GruppenThema: LongCovid
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Sehbeinderte
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Sudecksche Krankheit
Suizid-Versuch
Suizidversuch
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SHG Postcovid Ulm/Neu-Ulm
SHG Postcovid Ulm/Neu-Ulm
Betroffene
Die Treffen finden monatlich an einem Mittwoch in 89073 Ulm statt. Zudem gibt es eine WhatsApp-Gruppe für organisatorische Zwecke und zum persönlichen Austausch.
Die Gruppe nimmt zur Zeit keine neuen Mitglieder auf.
In der Gruppe sind Betroffene unterschiedlichen Grades, die sich bei der Bewältigung des Alltags und bei der Verarbeitung der Krankheitsfolgen unterstützen. Die Mitglieder sind füreinander da und erleben in der Gruppe, dass es verschiedene Möglichkeiten des Umgangs mit den Einschränkungen gibt. Das stärkt die Selbstwirksamkeit und mildert das Gefühl des Kontrollverlusts durch die Erkrankung. Für viele Betroffene ändert sich mit PostCovid alles: der Alltag wird mehr oder weniger durch Einschränkungen bestimmt, die Arbeit kann nur noch mit Mühe oder gar nicht mehr bewältigt werden, die Möglichkeiten zur Teilnahme am sozialen Leben haben sich verändert. Dieser Prozess ist ein einschneidendes Erlebnis und das verbindet die Mitglieder der Gruppen. Sie richten sich gegenseitig auf, helfen einander, wenn gefragt, mit Tipps und Ratschlägen, und haben so oft es geht eine gute Zeit miteinander. In der Gruppe versteht jeder*r, wie es einem*r geht und wo man steht. Man muss sich nicht lange erklären und fühlt sich weniger allein. Die Gruppe bietet keine medizinische Beratung an oder beteiligt sich an politischen Aktionen. Da die meisten der Mitglieder stark auf Stress reagieren, werden kontroverse Themen oder Aufreger aus der Gruppe herausgehalten. Der Fokus liegt darauf, wie man am Besten mit den Folgen der Erkrankung in der aktuellen Situation einen Weg finden kann, um ein gutes Leben zu führen.
Behinderung / körperliche Erkrankung
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SHG Postcovid Ulm/Neu-Ulm (digitale Gruppe)
SHG Postcovid Ulm/Neu-Ulm (digitale Gruppe)
Betroffene
Die Treffen finden monatlich digital statt. Zudem gibt es eine WhatsApp-Gruppe für organisatorische Zwecke und zum persönlichen Austausch.
Die Gruppe nimmt zur Zeit keine neuen Mitglieder auf.
In der Gruppe sind Betroffene unterschiedlichen Grades, die sich bei der Bewältigung des Alltags und bei der Verarbeitung der Krankheitsfolgen unterstützen. Die Mitglieder sind füreinander da und erleben in der Gruppe, dass es verschiedene Möglichkeiten des Umgangs mit den Einschränkungen gibt. Das stärkt die Selbstwirksamkeit und mildert das Gefühl des Kontrollverlusts durch die Erkrankung. Für viele Betroffene ändert sich mit PostCovid alles: der Alltag wird mehr oder weniger durch Einschränkungen bestimmt, die Arbeit kann nur noch mit Mühe oder gar nicht mehr bewältigt werden, die Möglichkeiten zur Teilnahme am sozialen Leben haben sich verändert. Dieser Prozess ist ein einschneidendes Erlebnis und das verbindet die Mitglieder der Gruppen. Sie richten sich gegenseitig auf, helfen einander, wenn gefragt, mit Tipps und Ratschlägen, und haben so oft es geht eine gute Zeit miteinander. In der Gruppe versteht jeder*r, wie es einem*r geht und wo man steht. Man muss sich nicht lange erklären und fühlt sich weniger allein. Die Gruppe bietet keine medizinische Beratung an oder beteiligt sich an politischen Aktionen. Da die meisten der Mitglieder stark auf Stress reagieren, werden kontroverse Themen oder Aufreger aus der Gruppe herausgehalten. Der Fokus liegt darauf, wie man am Besten mit den Folgen der Erkrankung in der aktuellen Situation einen Weg finden kann, um ein gutes Leben zu führen.
Behinderung / körperliche Erkrankung